HOME
ATHEN
DENTAL
KARDIA
OBESITY
BIOTIVIA
BODYFAT
BORNOUT
KARDiVAR
KOELSCHE
APOTHEKE
ONKOLOGIE
VENA CAVA
EXCELLENCE
DIABETES KEY
StudentHealth
Easylearning
GRIECHISCH
SECRETARY
BEAUTIFUL
BEGIERDE
IMMUNE
ENTEPO
AGAPO
JOBS
ABOUT US
CONTACT



 

 

 PROPHYLAXE durch KARDiVAR u. BIOTIVIA

 
Parodontitis ist Auslöser für Herzerkrankungen
 
nutzen Sie die Wartezeiten bei Ihrem Zahnarzt für eine KARDiVAR Messung...Zwei von drei Erwachsenen leiden an Parodontits - im Volksmund besser bekannt als Parodontose. Parodontitis ist damit die Volkskrankheit Nr. 1. Durch sie gehen viermal mehr Zähne verloren als durch die gefürchtete Karies. Folge dieser Erkrankung ist jedoch nicht nur ein erhebliche Angriff auf Zahnfleisch und Kieferknochen mit dem am Ende stehenden Verlust von Zähnen. Vielmehr birgt die Parodontitis auch Risikofaktoren für die Gesamtgesundheit.
 
In mehreren wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Parodontitis ein erheblicher Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen ist und damit eine größere Bedeutung hat als das Rauchen. Auch Herzinfarkt kann durch die gefährlichen Bakterien ausgelöst werden. Personen, die an Parodontitis leiden, tragen ein erheblich höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.
 
Mittlerweile deuten viele Studien darauf hin, dass die Parodontitis keine auf die Mundhöhle beschränkte Erkrankung darstellt, sondern auch in anderen Bereichen des Körpers direkt oder indirekt zu krankhaften Veränderungen führen kann. Davon betroffen sind u.a. das Gefäßsystem und das Herz. Arteriosklerose ist die häufigste Erkrankung der Blutgefäße. Bei einem Befall der Koronararterien spricht man von einer koronaren Herzerkrankung (KHK). Durch Studien verglichen die parodontale Erkrankung mit der KHK und stellten folgende übereinstimmende Risikofaktoren fest: Alter, Rauchen, Geschlecht, Alkohol, Bildung, Hypertonie, finanzieller Status, Stress sowie "soziale Isolation".
 
Durch eine rechtzeitige Behandlung der Zahnfleischerkrankung und eine Reduzierung der durch diese hervorgerufenen Bakterien kann das Herzinfarktrisiko deutlich reduziert werden. "Im Klartext bedeutet das, dass in Deutschland weniger Menschen an Herzinfarkt sterben müssen, als dies derzeit der Fall ist", wenn sie KARDiVAR einsetzen. "Bei der Behandlung müssen allerdings auch die Lebensumstände des Patienten Berücksichtigung finden, denn Parodontose ist eine Erkrankung, die nicht nur den Mund- und Kieferbereich betrifft, sondern den gesamten Organismus." Ihre Entstehung ausschließlich auf die Mundhygiene des Patienten zurückzuführen, sei längst nicht mehr Stand der neuesten medizinischen Erkenntnis. Vielmehr können für Entstehung und Verlauf einer Parodontitis erbliche Faktoren ebenso verantwortlich gemacht werden wie ein gestörtes Immunsystem. Im Rahmen der ganzheitlichen Zahnmedizin wird bei Anamnese und Therapie daher der ganze Mensch einbezogen und nicht nur seine Mundhöhle.
 
Wie gesund sind wir und welche Therapie kann uns wirklich helfen? Viele Odysseen (griechisch Odýsseia Ὀδύσσεια) von Arzt zu Arzt könnten vermieden werden, wenn zur Diagnose die Herz Raten Variabilitat berücksichtigt werden würde. Sie gibt an, wie sehr die Länge zwischen den Herzschlagintervallen schwankt. Im allgemeinen sprechen größere Schwankungen für eine höhere vegetative Regulationsfähigkeit des Organismus und damit für eine stärkere Lebensenergie. Messungen der Herzfrequenzvariabilität können von daher zeigen, wie gesund ein Mensch ist und auch, ob eine Therapie bei ihm anschlägt oder nicht. Trotz modernster Entwicklungen in der westlichen Medizin nehmen viele Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen ständig zu, beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hypertonie, Krebs, Allergien, mangelnde Konzentration und Leistungsfähigkeit, Abgeschlagenheit, Depression, Burn-out-Syndrom. 
 
Diabetes Typ 2 erhöht das Schlaganfallrisiko
Einen Schlaganfall erleiden Diabetiker häufiger als Menschen ohne Diabetes. Besonders jüngere Zuckerkranke und Frauen mit Diabetes Typ 2 sind gefährdet. Der Diabetes mellitus (DM) („honigsüßer Durchfluss“, griechisch διαβήτης, von altgriechisch διαβαίνειν, „hindurchgehen“, „hindurchfließen“ und lateinisch mellitus „honigsüß“) oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen durch Zucker süßlichen Geschmack auf.
 
Wie das Statistische Bundesamt zum Welt-Diabetestag am 14. November mitteilt,
starben im Jahr 2006  22 308 Menschen (8 816 Männer und 13 492 Frauen) an Diabetes mellitus.

Haben Sie ein gutes Herz?PROPHYLAXE Ehrlich e.K hat sich „Diabetes 2010“ in Köln des Themas „Mundgesundheit bei Diabetes“ angenommen. Denn im Gegensatz zu weitestgehend bekannten Folgekrankheiten, wie Augen-, Nieren- und Nervenschäden oder dem diabetischen Fußsyndrom, ist die Parodontitis als eine aus dem Diabetes resultierende Erkrankung bei den meisten Diabetikern unbekannt. Dabei haben Patienten mit der Stoffwechselstörung im Vergleich zu Nichtdiabetikern ein dreifach höheres Risiko, an dieser bakteriell bedingten Entzündung des Zahnfleisches zu erkranken.
 
Gleichzeitig hat aber auch eine schwere, unbehandelte Parodontitis ungünstige Auswirkungen auf den Diabetes: Medizinische Studien haben ergeben, dass die Entzündungsherde im Mundraum zu starken Schwankungen und zu einer Verschlechterung der Blutzuckerwerte führen können.
 
Kaum Wissen über Parodontitis
Doch Wissen zum Thema Paradontitis ist in der gesamten deutschen Bevölkerung eher bruchstückhaft. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung, die das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) gemeinsam mit Forschern der Universitäten Gießen und Dresden im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer durchgeführt hat. In einer repräsentativen Befragung konnten mehr als 60 Prozent der gut 1000 Befragten spontan keine Folgerisiken der Parodontitis wie Zahnverlust benennen. Fast 70 Prozent ist der Zusammenhang zwischen unzureichender Mundhygiene und ihrer Entstehung nicht bewusst.
 
Empfehlenswert: Professionelle Zahnreinigung
unser Video für Sie...Stoffwechselstörung ist vorprogrammiert...Dabei sei eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt ein wesentlicher Baustein, auch wenn diese im Gegensatz zur chirurgischen Parodontitistherapie nicht Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen ist. „Insbesondere für Diabetiker ist die regelmäßige professionelle Zahnreinigung nicht nur eine lohnende Investition, um Mundkrankheiten vorzubeugen und Verschlechterungen zu vermeiden, sondern auch um die Grunderkrankung und dadurch bedingte Komplikationen des Allgemeinbefindens dauerhaft zu verbessern“.
 
Mithilfe des Patienten unerlässlich
Von großer Bedeutung ist aber auch die Mithilfe der Patienten. Diese sollten ihren Zahnarzt frühzeitig über ihre Stoffwechselstörung, den Krankheitsverlauf und die Blutzuckerwerte informieren, damit dieser die Behandlung darauf abstimmen könne. Daneben sei aber natürlich auch die eigene Pflege der Zähne und des Mundraums unerlässlich.
 
Gefäßverkalkung erhöht Komplikationsrisiko
Der Diabetes wirkt sich im Laufe der Jahre auf viele Gewebe im Körper aus. Entsprechend unterschiedlich können bei schlechter Blutzuckereinstellung die Folgen sein. Sie reichen vom diabetischen Fußsyndrom über Erblindungen bis hin zu Nervenerkrankungen. Doch gefürchteter ist die „Verkalkung“ der Gefäße (Arteriosklerose), denn sie kann zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen und tödlich enden. Nach neuesten Studien ist davon auszugehen, dass Diabetes-Patienten ähnlich häufig an einer Herzerkrankung versterben wie Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben.
 
Da beim Diabetes unter anderem die Funktion der Blutgefäße beeinträchtigt ist, können alle Organe des Körpers von der Entgleisung des Zuckerstoffwechsels betroffen sein. Besonders gefährdet sind die Augen, bis hin zur Erblindung, die Nierenfunktion bis zu chronischen Nierenschäden, das Nervensystem mit peripherer Neuropathie, die zum diabetischen Fußsyndrom führen kann, sowie das autonome Nervensystem, das Störungen des Kreislaufs und des Magen-Darm-Traktes zur Folge haben kann. Diese Veränderungen werden häufig unter dem Begriff der mikrovaskulären Komplikationen zusammengefasst.
 
ehrlich unentbehrlich unser Herz-Video für Sie!Lebensbedrohlich können für Menschen mit Typ 2-Diabetes jedoch die so genannten makrovaskulären Komplikationen sein, welche die Folge einer beschleunigten „Verkalkung“ und Verengung der größeren Gefäße (Arteriosklerose) darstellen. Ihretwegen haben Diabetes-Patienten ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen in den Gliedmaßen (periphere Verschlusskrankheiten, „Schaufensterkrankheit“). So ist bei Menschen mit Typ-2 Diabetes beispielsweise das Risiko für koronare Herzerkrankungen 2- bis 5fach erhöht. Und 75% der Patienten mit Typ-2 Diabetes versterben an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems.
 
Bei Diabetes steigt Risiko für Herzerkrankungen
Die Einschätzung des Diabetes als Risikofaktor oder Vorläufer einer Herzerkrankung hat sich in den letzten Jahren insbesondere durch eine große Studie aus Finnland stark verändert. In ihr konnte gezeigt werden, dass Patienten mit Diabetes, aber ohne bisher abgelaufenen Herzinfarkt, ähnlich häufig an Herzinfarkt oder Schlaganfall erkranken oder versterben wie Patienten nach einem Herzinfarkt.
 
Die Angst zu erblinden ist berechtigt!
 
Was ist eine Retinopathie?
BIOTIVIA reduce risk of blood clots in the arteries and veins! Die diabetische Retinopathie ist in der westlichen Welt eine der häufigsten Erblindungsursachen bei Menschen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren. Diabetes kann Folgeschäden mit Komplikationen an verschiedenen Geweben und Organsystemen verursachen - besonders bei konstant hohem Blutzucker und weiteren Begleiterkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und dem Risikofaktor Übergewicht. Von den Folgen des Diabetes können besonders die Blutgefäße, die Augen, die Nerven und die Nieren betroffen sein. Die Schäden dieser Organe sind weitgehend bedingt durch die Erkrankung der kleinen Blutgefäße (Mikroangiopathie). Auch im Auge können die kleinsten Gefäße, vor allem der Netzhaut, von dieser typischen Diabeteskomplikation betroffen sein. Bei einer bestimmten Form der diabetischen Retinopathie (proliferative Retinopathie) (Retina = Netzhaut) wachsen Gefäße in den Glaskörper ein, aus denen es leicht bluten kann. Derartige Blutungen haben zur Folge, dass der Lichteinfall auf die Netzhaut gestört wird, d.h. das Sehvermögen sich erheblich vermindert. Außerdem können Ablagerungen in die Netzhaut (sog. Harte Exsudate), die aus Fett und Eiweiß bestehen, zusätzlich die Sehfunktion einschränken.
 
Allein in Deutschland erblindeten 1998 durch Diabetes 10.640 Menschen neu, wie Professor Brezel auf der Tagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft 1999 in Frankfurt berichtete. Weiterhin veröffentlichte die "International Diabetes Federation" (IDF) zum Weltdiabetestag am 14. November 1999 die Code 2-Studie, nach der allein in Deutschland jährlich 6.000 Menschen mit Typ-Diabetes neu erblinden.

Es werden prinzipiell zwei Formen der diabetischen Retinopathie unterschieden:
  • Nicht-proliferative diabetische Retinopathie (NPDR)
  • Proliferative diabetische Retinopathie (PDR)
  • Davon abzugrenzen ist die diabetische Maculopathie.
  • Nicht-proliferative diabetische Retinopathie (NPDR)
Diese Form (Nicht-proliferative diabetische Retinopathie (NPDR) kann mild – mäßig - und schwer verlaufen. Sie bleibt zunächst oft unbemerkt, jedoch haben nach 20 Jahren ca. 80 – 95 Prozent von Patienten mit Typ 1 Diabetes und 60 – 80 Prozent aller Patienten mit Typ 2 Diabetes Netzhautschäden entwickelt (H.P. Hammes, 2001). Diese bestehen vor allem in einer gesteigerten Gefäßdurchlässigkeit und zunehmenden Gefäßverschlüssen. Charakteristisch sind kleine Aussackungen der Kapilaren, die man als Mikroaneurismen bezeichnet. Ihre Zahl ist ein Indikator für das Fortschreiten einer Retinopathie. Bei guter Stoffwechselführung kann es zum Stillstand der Retinopathie kommen.
 
Aus den Mikroaneurismen kann es zu den genannten Blutungen kommen. Andere Gefäße der Retina verschließen sich. Durch diesen Durchblutungsmangel wird unter Beteiligung von Wachstumsfaktoren (IGF-1) die Bildung neuer kleiner Blutgefäße in der Netzhaut angeregt, deren anatomischer Aufbau jedoch nicht normal ist. Es fehlen die äußeren Zellen (Perizyten), was ihre Durchlässigkeit erklärt. Sie sind das Charakteristikum der 2. Form der Retinopathie:
 
Proliferative Retinopathie
PROPHYLAXE Ehrlich e.K.Die proliferative Retinopathie weist die genannten Gefäßneubildungen entweder nahe an der Papille des Sehnervs oder davon entfernt auf. Im ersteren Fall kann die Sehbehinderung beträchtlich sein. Neben der in den Glaskörper hineinsprossenden Gefäßbildungen und der genannten Blutungsgefahr kommt es auch oft zur Ablösung der Netzhaut von ihrer Unterlage, verbunden mit schweren Sehstörungen.
 
Die diabetische Makulopathie – Erkrankung an der Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhautmitte – stellt ebenfalls eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße in diesem Bereich mit zunehmender Sehverschlechterung dar, die vor allem durch lokalen Flüssigkeitsaustritt (Ödembildung) hervorgerufen wird. Zur Diagnose sind spezielle Untersuchungsmethoden am Auge erforderlich (binokular – biomikroskopisch, durch den Augenarzt).
 
Behandlung
Haben Sie ein gutes Herz?Die Diabetesbehandlung hat in den letzten Jahren große Fortschritte auch mit positiven Auswirkungen auf die diabetische Retinopathie erzielt. Deren Entstehung kann durch eine optimale Stoffwechsellage , z.B. Blutzucker Normalisierung verhindert oder doch zumindest hinausgezögert werden.
 
Die optimale Blutzuckereinstellung ist , neben der eigentlichen augenärztlichen Therapie (z.B. Laserkoagulation am Augenhintergrund) wichtigstes Element der Behandlung. Auch der regelmäßige Besuch beim Augenarzt (alle 6 Monate) ist für Menschen mit Diabetes unbedingt erforderlich, um bereits die ersten Zeichen einer Retinopathie rechtzeitig zu erkennen. Ebenfalls ganz wichtig ist die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks, da zu hohe Werte einen zusätzlichen Risikofaktor für Gefäßveränderungen darstellen. Der Blutdruck sollte unter 140/80 mmHg liegen. Ein zu hoher Blutdruck sollte daher entsprechend behandelt werden.
 
In Diabetikerschulungen wird der richtige Umgang mit Diabetes vermittelt und gezeigt, wie man eine gute Blutzuckereinstellung erreichen kann. Leider wird das Thema „Schulung“ auch im Hinblick auf die erforderliche regelmäßige Auffrischung des Wissens noch häufig vernachlässigt: Nur ein Drittel der Menschen mit Diabetes sind nach gegenwärtiger Schätzung in ausreichender Weise geschult.
 
Nicht nur die Recherchen im Vorfeld eines Parodontitis-Schwerpunktes haben gezeigt, dass komplementäre, oft auch als „ganzheitlich“ bezeichnete Verfahren als Ergänzung der schulmedizinischen Vorgehensweise eine enorme Rolle in den Praxen der Zahnärztinnen in Deutschland spielen: Implantologie und große Chirurgie unterstützt durch Akupunktur und Homöopathie, Berücksichtigung von Meridianen bei der Prothetik und der Einsatz von Nosoden (von griechisch nosos für ‚Krankheit‘)  in der Therapie chronischer Parodontitiden – die Sichtweise auf die Zahnmedizin ist erheblich mit der Betrachtungsweise des gesamten Systems Körper und Seele verbunden.
 

AMALGAM-SLIDE

Dictionary  - Tooth-ABC - Tooth-known - Trident - Parodontitis - Meridian-Teeth

E-mail: Ehrlich@PROPHYLAXECompany.com - Mr. Willi Ehrlich Tel.: +49 2234-9491540