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Im antiken, hippokratischen Verständnis wurde die Natur als Lebenskraft und als Heilkraft aufgefasst.

 WARUM KARDiVAR?
bitte das Video anschauen...Ein Herzinfarkt ist einer der häufigsten Notfälle im Krankenhaus. Für Ärzte und Pflegepersonal sind eine schnelle und präzise Diagnose und Therapie des Infarkts deshalb Routine. Die Verbesserung des Behandlungsablaufs und moderne Behandlungstechniken haben dazu beigetragen, dass wesentlich mehr Menschen als noch vor 20 Jahren einen Herzinfarkt überleben.
 
Allerdings steigen die Enzymkonzentrationen erst drei bis sechs Stunden nach Untergang der Herzmuskelzellen an. In dieser Zeit liefert das EKG den entscheidenden Nachweis, ob es sich tatsächlich um einen Herzinfarkt handelt. Fehlen die typischen EKG-Veränderungen, bleibt die Unsicherheit so lange bestehen, bis der Enzymtest möglich ist. Hilfreich kann in der Zwischenzeit eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) sein, um eine möglichen Herzinfarkt und dessen Ausmaß zu sichern.
 
Manchmal ist es schwierig, einen Herzinfarkt sicher von Erkrankungen der Lunge wie Pneumothorax, Lungenembolie oder Lungenödem, einem Einriss der Hauptschlagader oder einer Gallenkolik zu unterscheiden. Doch sobald das erste sichere diagnostische Zeichen für einen Herzinfarkt gefunden ist, beginnen die Ärzte mit der gezielten Therapie. Bis dahin wird der Patient sorgfältig überwacht, bekommt Sauerstoff und über einen dauerhaft gelegten Schlauch, einen zentralen Venenkatheter, die erforderlichen Medikamente direkt in den Blutkreislauf gespritzt. Außerdem werden die Herzaktion und der Blutdruck kontinuierlich überwacht.
 
PROPHYLAXE: "DER SCHUTZ VORHER"
Endlich verständlich und nachvollziehbar für jeden... (GESUNDHEITSBEWUßTSEIN)Wie gesund sind wir und welche Therapie kann uns wirklich helfen? Viele Odysseen (griechisch Odýsseia Ὀδύσσεια) von Arzt zu Arzt könnten vermieden werden, wenn zur Diagnose die Herz Raten Variabilitat berücksichtigt werden würde. Sie gibt an, wie sehr die Länge zwischen den Herzschlagintervallen schwankt. Im allgemeinen sprechen größere Schwankungen für eine höhere vegetative Regulationsfähigkeit des Organismus (v. griech.: Organon = Werkzeug) und damit für eine stärkere Lebensenergie. Messungen der Herzfrequenzvariabilität können von daher zeigen, wie gesund ein Mensch ist und auch, ob eine Therapie bei ihm anschlägt oder nicht. Trotz modernster Entwicklungen in der westlichen Medizin nehmen viele Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen ständig zu, beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hypertonie, Krebs, Allergien, mangelnde Konzentration und Leistungsfähigkeit, Abgeschlagenheit, Depression, Burn-out-Syndrom. mehr...
 
"Tödliches Quartett"
Tödliches Quartett: Übergewicht, Blutfettwerte, Bluthochdruck und BlutzuckerspiegelVier B`s, die dem Herz zu schaffen machen!
Bauchbetontes Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und erhöhter Blutzuckerspiegel kennzeichnen das metabolische Syndrom oder einfach das "tödliche Quartett", das als Todesursache Nummer eins insbesondere in den Industrienationen vorherrscht.
 
alles läßt sich bewegen, zuerst die rechte Gehirnhälfte bitte...Die vier Stoffwechselerkrankungen stehen in einem engen Zusammenhang und lassen das Risiko für zumeist tödlich ausgehende Erkrankungen - wie dem Herzinfarkt oder Schlaganfall - um ein Vielfaches ansteigen. Mediziner und Ernährungswissenschaftler appellieren, sich an einem gesundheitsbewussteren Verhalten zu orientierten. Der Punkt Ernährung spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle, denn alle vier B`s können auch ernährungsbedingt sein. Eine hochkalorische, ballaststoffarme und stressige Ernährungsweise führt zu einer erhöhten Einlagerung von Fett in die Depots sowie zur Manifestation von Übergewicht oder massivem Übergewicht, der Adipositas.
 
Das gemeinsame Vorkommen von mindestens drei Stoffwechselerkrankungen deutet auf das metabolische Syndrom hin, dessen Patientengruppe zur klassischen Risikogruppe für die Entwicklung einer vorzeitigen Arteriosklerose zählt. Das bauchbetonte Übergewicht bezeichnen die Ernährungsmediziner als abdominale Fettsucht. E ist im umgangssprachlichen Bereich auch als Apfelform des Bauches – unter dem vorwiegend Männer leiden – bekannt. Diese Form der Fettverteilung ist mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko behaftet.
 
Dem gegenüber steht die Birnenform; im Fachjargon auch als peripheres Vorkommen der Fettdepots bezeichnet und zumeist bei Frauen vorherrschend. Neben der genetischen Disposition hat insbesondere Übergewicht mit einer daraus resultierenden höheren Fettsäurekonzentration im Serum pathophysiologische Reaktionen zur Folge, die ausschlaggebend für die Ausbildung des metabolischen Syndroms sind.
 
Die insulinstimulierende Glucoseaufnahme in die Muskelzellen nimmt ab, die Zellen werden Insulin-unempfindlich und infolgedessen produziert der Körper größere Insulinmengen – das Ergebnis ist ein Diabetes mellitus Typ 2 – früher auch als Altersdiabetes bezeichnet, welcher heute aber auch zunehmend jüngere Menschen und sogar Kinder betrifft.
 
Arteriosklerotische Erkrankungen entstehen durch andauernd erhöhte Blutfettwerte und einem zu hohen LDL- Cholesterinspiegel. Als sichere Präventionsmaßnahmen gelten eine herzgesunde Ernährung, die reich an Gemüse und Obst, fettarmen Lebensmitteln und ballaststoffreichen Vollkornprodukten ist, einem bewegteren Alltag, mit mindestens halbstündiger körperlicher Aktivität sowie ein gesundheitsbewusster Lebensstil - ohne Konsum von Genussmitteln wie Alkohol und Zigaretten - mit täglichen Entspannungsphasen.
 
harmonie für Sie...Auch das Körpergewicht sollte in den Normalgewichtsbereich mit einem Body Mass Index (BMI = Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat) zwischen 20 und 25 gesenkt werden, denn nur so können die Betroffenen eine Verbesserung ihrer Laborwerte feststellen und somit das Risiko, an einer Folgeerkrankung des metabolischen Syndroms zu erkranken, deutlich verringern. Zum Abnehmen gehört auch die Sensibilisierung für das natürliche Hunger-Sättigungsgefühl, das Übergewichtige durch maßloses Essen häufig verlieren.
 
Der Grundstein für die Ausbildung eines tödlichen Quartetts liegt häufig in der Kindheit, nicht selten sind auch schon Kinder davon betroffen – was Fachleute als Alarmsignal für das Einleiten von Präventions- und Therapiemaßnahmen ansehen, damit es nicht zu einer Manifestation im Erwachsenenalter kommt. Dennoch: das Gute am tödlichen Quartett ist: Es lässt sich besiegen!
 
 
Die EKG-Untersuchung wird seit dem 1. Januar 2009 in Deutschland
von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt!!!
 
LINK: VENEN  - KARDiVAR - COLOSTRUM
 
PROPHYLAXE Ehrlich e. K. - KÖLN - Manager Willi Ehrlich
Ehrlich@KARDiVAR.de - Tel.: +49 2234 949 15 40